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Thaigirls – Die wunderbaren Frauen aus Thailand

In den Artikeln der Rubrik „Thaigirls“ möchten wir dir speziell jene Damen vorstellen, die das legendäre Nachtleben Thailands erst ermöglichen – die Frauen, die Sex und Wohlbefinden gegen ein (aus unserer Sicht) geringes Taschengeld bieten. Je mehr Hintergrundwissen du über die Beweggründe deines Gegenüber besitzt, desto angenehmer und ergiebiger wird der Aufenthalt in Thailand für dich werden.

Was möchten die Thaigirls aus der Bar wirklich ?

Zuerst einmal sollte man wissen, dass die große Mehrzahl der Thaigirls auf der Suche nach einem mehr oder weniger wohlhabendem Ausländer sind, welcher sie dauerhaft aus der Bar herausholt und ihnen das Leben ermöglicht, welches sie mit einem durchschnittlich verdienenden Thailänder nicht führen können.
Aber auch weniger gut betuchte Ausländer haben Chancen: Wenn das Thaigirl berechtigte Hoffnung hat, dass der Ausländer sie mit nach Europa nimmt und sie dort einen Job ausüben darf. Natürlich wird das Girl in der Regel erwarten, dass der zukünftige „Ehemann“ für die Lebenshaltungskosten aufkommt und sie das Geld, dass sie verdient, behalten darf oder ihrer Familie in Thailand zukommen lassen kann.

Es gibt aber auch Bargirls die überhaupt kein Interesse daran haben den „Job“ an den Nagel zu hängen, weil sie sich eine goldene Nase verdienen. Es gibt nicht wenige Girls die gleichzeitig eine handvoll „naiver“ Freunde im fernen Europa haben, die allesamt monatlich einen Betrag überweisen, damit sie nicht mehr in der Bar anschaffen „muss“ und sehnsüchtig nur darauf wartet, dass der Liebste zurückkehrt.

Man mag die Hoffnung haben, dass das Mädchen während der Abwesenheit wirklich treu ist „naiv“ nennen, sollte aber nicht unterschätzen wie überzeugend die Damen hier auf ihre „Kunden“ einwirken. Möglicherweise ist das Thaigirl die ersten Tage wirklich treu, nimmt es sich ernstaft vor und wirkt daher absolut überzeugend. Doch die Realität und der klare Kopf kommt auf beiden Seiten schon wenige Tage nach der Verabschiedung am Flughafen. Der Liebste ist wieder im Alltag, die Erinnerungen und Emotionen verblassen, viele Männer stellen die Zahlungen daher schon nach einer Weile ein. Das Girl hat möglicherweise bereits solche Erfahrungen gemacht oder wird von ihrem Umfeld (Freunde aus der Bar, Familie) massiv dahingehend beeinflusst wieder „arbeiten“ zu gehen um auf diesen Fall vorbereitet zu sein. Nicht selten ist es aber leider einfach nur Gier. Deshalb bleibt es oft „nur“ bei einer erotischen Urlaubsbegleitung, was aber durchaus auch seinen Reiz hat 😉

Der kleine aber feine Unterschied – Thaigirl vs. Europäerin

Wir haben die Erfahrung gemacht, dass sich Thaigirls wesentlich hingebungsvoller als deutsche Huren verhalten, welche dazu noch ein vielfaches an Geld für deutlich weniger Leistungen nehmen. Eine deutsche Hure besteht oft schon bei einem Blowjob auf die Verwendung eines Kondoms, Küssen kommt in der Regel überhaupt nicht in Frage und die Nummer wird unter enormen Zeitdruck abgewickelt.
Für ein Thai Bargirl sind Dinge, die bei uns in Europa als absoluter Liebesbeweis gelten ein ganz selbstverständlichen Service. Normalerweise wird ein Thaigirl dir nicht das Gefühl geben, dass es nur um das Geld geht. Sie wird dich, falls du eine längere Zeit mit ihr verbringst, umgarnen und dir das Gefühl geben, dass es wahre Liebe ist. Gib dem Mädchen ebenfalls ein gutes Gefühl und behandel sie nicht wie eine Hure, so werdet ihr eine unvergessliche Zeit miteinander verbringen können.
Diese außergewöhnliche und umfangreiche Dienstleistung ist der Grund, warum so viele Männer den Thaigirls verfallen sind und jährlich Millionen von Singles das Land des Lächelns besuchen.

Folgende Informationen zum Thema Thaigirls

2 Kommentare zu „Thaigirls – Die wunderbaren Frauen aus Thailand“

  • M. sagt:

    Ich kann die Aussage nur bestätigen. Ist man nett zu den Mädchen, sind sie noch netter und hingebungsvoller als sowieso schon überhaupt.

    In Deutschland wird man behandelt wie eine Last, für 50 EUR muss du froh sein wenn sie mit Gummi bläst und zumindest das Leiberl auszieht aber natürlich den BH anlässt.

    Ich war schon ein wenig überrascht, als das Thai-Mädl gleich mal die Zunge in den Mund gesteckt hat und ab der zweiten Sekunde war es absoluter Girl-Friend-Sex. Umso netter und zärtlicher man ist, desto mehr bekommt man auch von ihnen retour – behandle also nie eine Thai wie eine Hure in Deutschland, du wirst sehen, es zahlt sich aus. Als ich sie am nächsten Morgen nach dem Preis fragte, dacht ich zuerst mich verhört zu haben oder sie traut sich nicht mehr zu nennen. Den Preis will ich gar nicht sagen, aber alleine schon als Respekt sollte man den Mädls das doppelte geben, wenn man sich nicht schäbig vorkommen möchte.

    Also wie gesagt, wenn man zu den Mädls nett ist und sie mit Respekt behandelt, steht einigen Stunden geilster girl-friend-Sex vom feinsten nichts mehr im Wege 😉

  • H sagt:

    Die Aussagen über die Thaigirls kann ich so auch bestätigen, aber die deutschen Prostituierten bzw. genauer gesagt die in Deutschland arbeitenden Prostituierten sind nicht so schlecht wie hier beschrieben. OK, ich hatte lange nicht das „Vergnügen“ mit einer deutschen Prostituierten und die Wahrscheinlichkeit, daß man an eine wie bei Dir beschriebene gerät ist recht groß, aber das scheint auch regional sehr unterschiedlich zu sein. Aus Deiner Wortwahl vermute ich, daß Du aus den südlichen Teil Deutschlands oder Österreich kommst. Da wundern mich solche schlechten Erlebnisse nicht. Ich komme aus NRW und dort sind ganz ausziehen und Zungenküsse (inzwischen) Standard. Grund dafür sind allerdings der starke Wettbewerb, verursacht durch die vielen ausländischen (insbesondere osteuropäische) Frauen.
    Wenn Du wirklich guten und temperamentvollen Sex willst, dann such in NRW mal eine Latina – da geht teilweise richtig die Post ab.
    Ich muß allerdings zugeben, daß ich ein solches Temperament überraschenderweise auch in Thailand gefunden habe.
    Was allerdings die Preise angeht – insbesondere wenn man eine Frau eine ganze Nacht oder noch länger haben möchte – ist Thailand immer noch relativ preiswert. Allerdings nur relativ, denn zählt man die ganzen (Reise-)kosten zusammen und teilt sie durch die Anzahl der „Nummern“ (wenn ich mir das mal so krass zu sagen erlauben darf), sieht das ganze nicht mehr so günstig aus. Es sei denn, man ist Superman und kann 4-5 mal die Nacht und die Ärmste kommt da noch mit. Das ist ja nun auch nicht Sinn der Sache, auch wenn es einige versuchen.

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